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N2 | MKG

Tumor­chirur­gie in Nürnberg & Nördlingen

Die Tumorchirurgie im Mund-, Kiefer- und Gesichts­bereich erfordert höchste fachliche Expertise und eine enge interdis­ziplinäre Zusammen­arbeit.

 

Von der Abklärung von Schleim­haut­veränder­ungen und Tumor­vorstufen über die umfassende Tumoraus­breitungs­diagnostik bis hin zur operativen Therapie und Nachsorge begleiten wir unsere Patienten ganzheitlich. In enger Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg sowie den Unikliniken Erlangen und Regensburg stellen wir eine leitlinien­gerechte, vernetzte und qualitativ hochwertige Versorgung sicher.

Unsere Leistungen im Bereich Tumor­chirurgie auf einen Blick

Behandlung von Kiefertumoren

Kiefertumoren sind seltene Erkrankungen des knöchernen Kiefergewebes, die sowohl den Ober- als auch den Unterkiefer betreffen können. Diese Tumoren werden häufig als Zufallsbefund im Röntgenbild entdeckt und sind in der Regel gutartig. Sie wachsen langsam und metastasieren nicht, können jedoch aufgrund ihrer Größe oder Lage Beschwerden verursachen. In den meisten Fällen sind Kiefertumoren zunächst asymptomatisch und werden erst spät entdeckt, wenn der Tumor bereits gewachsen ist. Zu den häufigsten Symptomen gehören Schwellungen im Bereich des Kiefers, Gefühlsstörung im Bereich der Unterlippe und eine zunehmende Zahnlockerung.

 

Die Behandlung von Kiefertumoren hängt maßgeblich von der Art des Tumors, seiner Größe und seinem Entstehungsort ab. Häufig ist zunächst eine regelmäßige Verlaufskontrolle empfohlen und eine weitere Behandlung nur bei einer Wachstumstendenz angezeigt. Bei gutartigen Tumoren ist in der Regel eine einfache chirurgische Entfernung des Tumors ausreichend.

 

Die operative Behandlung werden von einem unserer erfahrenen Kieferchirurgen in Vollnarkose entweder ambulant oder in einer unserer Belegkliniken durchgeführt, um Ihnen zusätzlich noch für einige Tage eine intravenöse Antibiotikatherapie zu verabreichen.

 

Behandlung von Tumoren in der Mundhöhle

 

Mundhöhlenkrebs ist eine der häufigeren Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich und tritt bevorzugt im Bereich der Zunge, des Mundbodens, der Kieferschleimhaut und der Wangen auf. Zu den Haupt-Risikofaktoren für die Entstehung eines Mundhöhlenkrebses zählen vor allem Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum sowie eine chronische Virusinfektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV).

 

Typische Symptome sind nicht abheilende, schmerzende und blutenden Wunden der Mundschleimhaut. Zudem können Probleme beim Sprechen und Schlucken auftreten. Aufgrund der Entstehung im Bereich der oberflächlichen Mundschleimhaut kann der Mundhöhlenkrebs häufig bereits im Frühstadium durch eine Untersuchung der Mundhöhle entdeckt werden.

 

Alle Wunden, die nach 2 Wochen keine deutliche Heilungstendenz zeigen, sind verdächtig und sollten vorgestellt werden. Eine Gewebeprobe zur Sicherung der Verdachtsdiagnose ist angezeigt und wird bei Bestätigung des Verdachts durch weitere Untersuchungen ergänzt.

 

Die Behandlung des Mundhöhlenkrebs richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung und umfasst in der Regel einen chirurgischen Eingriff zur Entfernung des Tumors sowie gegebenenfalls eine anschließende Strahlentherapie und/oder einer Chemotherapie. Bei frühzeitiger Erkennung und entsprechender Behandlung können die Heilungschancen deutlich verbessert werden.

 

Alle
Leistungen
im Bereich
Tumor­chirurgie

Diagnostik bei Schleim­haut­veränder­ungen

Erkennen von Tumor­vorstufen

Koordination der Tumor­aus­breitungs­diagnostik

Proben­ge­winnung

Behandlung von Kiefer­tumoren

Behandlung von Mund­höhlen­tumoren

Lymph­knoten­aus­räumung

Tumor­nach­sorge